Die grafischen Vorbereitungen

 


Die Umsetzung in NOF

BlumeGr Einleitung Grafikarbeit & Ziel
BlumeGr Erstellung des Grundlayouts
BlumeGr Spiegeleffekt der Bannergrafik
BlumeGr Gestaltung & Fertigstellung des Layouts
BlumeGr Zuschneiden des Layouts für NOF
BlumeGr Erstellung der Navigationsschaltflächen
BlumeGr Fotos rahmen, drehen und überlappen
BlumeGr Erstellung der Hintergrundgrafik

 

BlumeOr Anlegen eines neuen Projektes und erste Schritte
BlumeOr Grundlegende Einstellungen in der Design-Ansicht
BlumeOr Aufbau eines Tabellen-Layouts
BlumeOr Anlegen von Seitenstruktur & Navigation
BlumeOr Zweitnavigation & Top-Link ohne Anker
BlumeOr Vervielfältigen der linken Naviationsleiste
BlumeOr Inhalte einfügen und formatieren

 

 

 

 

 


Die Erstellung des „Grundlayouts”

 

Zuerst öffnen wir ein neues „leeres” Bild, um eine Basis für unsere Arbeit zu haben. Hierbei beachten wir schon jetzt die spätere maximale Seitenbreite von 990px. Diese Seitenbreite sollte nicht überschritten werden, um Usern mit kleinen Monitoren oder niedrigen Auflösungen unschöne Querscroller zu ersparen.


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Die spätere Hintergrundfarbe unserer Seite soll ein Grauton werden (#919191). Damit die Schatten, die unser Layout umranden werden, auch auf diesem Hintergrund erscheinen, müssen wir bereits jetzt mit dieser Hintergrundfarbe arbeiten und zuerst unser neues leeres Bild mit dieser Farbe füllen. Hierzu klicken wir einmal ganz unten links auf das Farbsymbol und geben in der sich öffnenden Farbpalette den Farbwert ein. Das Ganze wir mit OK bestätigt.

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Danach wechseln wir zum Eimersymbol und klicken mit dem Eimer einmal in unser leeres Bild. Das Bild wird mit dem gewählten Grauton gefüllt.

Alle die unter Euch, die die Grundfunktionen des Programms beherrschen, ignorieren bitte einfach diese Erläuterungen, denn das Tutorial soll möglichst auch all denen helfen, die noch an Grundfragen scheitern würden.

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Wir wechseln jetzt zum Pfad-Zeichenwerkzeug, um unsere abgerundeten Ecken in Angriff zu nehmen. Wenn wir wie in Schritt 1 das Werkzeug gewählt haben, stellen wir wie in Schritt 2 für unsere nächste Arbeit die Hintergrundfarbe „schwarz” ein und bestätigen mit OK.

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Dann wählen wir die Form aus, mit der wir zeichnen wollen. Hierzu klicken wir auf das kleine Männlein in der Symbolleiste und danach auf Benutzerdefinierte Formen. Es öffnet sich das Formen-Archiv und wir entscheiden uns mit einem Kick für B10 und bestätigen mit OK.

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Hier ziehen wir ein Rechteck auf. Dabei beachten wir zum einen, dass insbesondere links und rechts -wie im Screen zusehen - ein Abstand bleibt. Diesen Abstand benötigen wir dann später für unseren Schatten. Zum anderen achten wir beim Aufziehen der Form darauf, dass sie nicht zu lang wird, weil sich sonst die Ecken unschön verformen. Probiert es einfach mal aus - Ihr werdet sicher schnell ein Gefühl dafür bekommen.

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Im nächsten Schritt wechseln wir zum Standard-Auswahlwerkzeug. Wir setzen im grauen Bereich an und ziehen ein Rechteck - quer über unserer schwarzen Form - auf. Der Bereich sollte in etwa die Größe haben, die wir später für unseren Kopfbereich brauchen.

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Wenn wir jetzt mit dem Mousezeiger über den gezeichneten Ausschnitt gehen, wandelt dieser sich in ein Kreuz mit vier Pfeilen. Wenn dieses Kreuz erscheint, packen wir zu und ziehen den Ausschnitt rechts neben unser Bild auf die Arbeitsfläche. Hierbei wird der Ausschnitt automatisch in ein neues Bild abgelegt.

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Denselben Vorgang wiederholt Ihr für den Fußbereich der Seite und erhaltet so zwei Einzelteile.

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Als nächstes benötigen wir ein neues Bild in der exakten Breite unserer Einzelteile; in diesem Falle 961px. Die Höhe habe ich hier mal auf 300px festgelegt.

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Wir haben jetzt  vier einzelne Bilder:
1. unser Basisbild von 990px Breite grau gefüllt.
2. den ersten Ausschnitt schwarz mit abgerundeten Ecken
3. den zweiten Ausschnitt schwarz mit abgerundeten Ecken
4. ein weißes Bild 961 x 300px

Bild 2, 3 und 4 werden kopiert und in Bild 1 eingefügt. Man kann die Bilder auch einfach per Drag & Drop  in Bild 1 hinein ziehen.

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Das Ganze sollte nun so aussehen. Wieder per Drag & Drop  oder aber mit den vier Pfeiltasten auf Eurer Tastatur werden die drei Teile nun bündig aneinander geschoben.

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Wenn die drei Einzelteile zusammengeschoben sind, müssen sie zusammen markiert werden. Hierzu geht man ähnlich vor, als würde man Text markieren. Mit gedrückter Hochstelltaste (Taste zum Schreiben von Großbuchstaben) klickt man nacheinander alle drei Teile an, so dass sie - wie im Screen zu sehen -  alle einen gestrichelten Rahmen haben. Danach klickt man mit einem Rechtsklick auf die markierten Teile und klickt im Kontextmenü auf „Als Einzelobjekt einbinden”.
Wenn das getan ist, sind unsere drei  Einzelteile zu einem Bild zusammengefügt.

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Mit einem erneuten Rechtsklick auf unsere nun zusammengefügte Grafik rufen wir ein weiteres Mal das Kontextmenü auf und wählen mit einem Klick den Punkt „Schatten” an. Es öffnet sich ein kleines Fenster,  in welchem Ihr bitte die Einstellungen so vornehmt, wie es im Screenshot zu sehen ist.

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Da es bei jedem Programm auch mal eine Panne geben kann, speichern wir unser zusammengefügtes Bild einmal zwischen.
In den nächsten zwei Screenshots ist genau zu sehen, wie ihr dabei vorgehen solltet. Achtet bitte darauf, dass - wie zu sehen - das Bild mit Schatten markiert ist. Man erkennt dies an der gestrichelten Linie um die Grafik.

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Und wählt als Dateityp bitte .PNG aus. Dieses Format hat zwar eine etwas üppigere Dateigröße, dafür allerdings auch eine deutlich bessere Qualität.

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Mit einem Rechtsklick auf die Grafik und der Auswahl „Alles einbinden” im Kontextmenü, binden wir unsere Grafik in den grauen Hintergrund ein.

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Danach wechseln wir ein weiteres Mal zum Pfad-Zeichenwerkzeug.

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Wie vorhin bereits einmal getan, stellen wir uns für das Pfadwerkzeug wieder eine benutzerdefinierte Form ein. Diesmal ist es die Form FI46. Die Farbe sollte auf schwarz eingestellt sein.

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Zieht jetzt bitte mit der ausgewählten Form eine Grafik auf und schiebt diese nach unten  an die schwarze Kante. Achtet darauf, dass die Grafik so platziert wird, dass sie an den eingekreisten Stellen sauber abschließt. Wenn das der Fall ist,  bindet Ihr mit einem Rechtsklick und der der Auswahl „Alles einbinden” die Grafik in das Bild ein.

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Jetzt kommt ein klein wenig Fummelkram. :-) Mag sein, dass es hierfür komfortablere Lösungen gibt, aber ich habe mir das Alles auch nur selbst angeeignet und zeige ich Euch auch hierbei, wie ich es machen würde.
Mit dem Standard - Auswahlwerkzeug (1) zeichnet Ihr Euch - wie in der Detailansicht unten links zu sehen ist - ein kleines Stück ab und schiebt dies - wie in der Detailansicht unten rechts zu sehen ist - ein Stückchen höher, um die Lücke zu schließen. Mit einem Rechtsklick auf das Bild öffnet sich das Kontextmenü und Ihr wählt auch dieses Mal „ Alles einbinden”, um den verschobenen Bildschnipsel in das Gesamtbild einzubinden.

Ihr wählt dann den Pinsel (2) aus - achtet bitte darauf, dass die Farbe ganz unten in der Symbolleiste auf schwarz eigestellt ist - und füllt mit ein paar Pinselstrichen die kleine weiße Ecke, die noch übrig geblieben ist.
Damit wäre der untere Bogen fertig.

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Wir brauchen jedoch auch noch den oberen Bogen. Hierfür bedienen wir uns einfach mit dem Standard-Auswahlwerkzeug des unteren Bogens.
Ihr zieht mit dem Auswahlwerkzeug  - wie unter (1) zu sehen -  ein Rechteck auf und verschiebt dieses dann per Drag & Drop  in den weißen Bereich des Bildes. Dieses Stück Grafik dreht ihr - wie im Screenshot zu sehen - um 180°.


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Fertig gedreht, verschiebt Ihr  den Ausschnitt bündig an die obere schwarze Kante (siehe Screen) und bindet diese wieder mit einem Rechtsklick und „Alles einbinden” in das Bild ein.

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So, damit steht erst mal die Grundform unseres Layouts und wir können beginnen, das Ganze etwas bunter zu gestalten.
Hier geht es weiter.

 

 

Solltet Ihr irgendwelche Fragen haben, dann könnt Ihr diese gern hier loswerden.
Viele nützlicheAntworten auf bereits Häufig gestellte Fragen findet Ihr hier.
 

 


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